Cooles Make-up für heiße Tage

Der Sommer bringt uns Licht, Wärme und feuchte Luft. Höchste Zeit, die Beauty-Routine umzustellen, denn wer möchte verschmierten Eyeliner und klebrigen Lippenstift? Die Haut braucht jetzt noch mehr Pflege und Feuchtigkeit. Mit diesen Tipps können Sie steigenden Temperaturen gelassen entgegensehen.

Leichte Texturen

Die Haut ist der Spiegel der Seele, darum verdient sie intensive Zuwendung. Morgens ist eine ölfreie Feuchtigkeitsbasis die perfekte und zarte Grundlage für einen ebenen Teint. Dafür eignen sich leichte Blemish Balm-Cremes mit SPF 25-30, die die Haut auch bei Hitze atmen lassen.

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Flüssiges Rouge und Bronzer 

Puder-Rouge setzt sich in den Wangen-Fältchen ab und macht sie sichtbarer. Flüssige Varianten, sogenannte „Tints“, verbinden sich in der Wärme viel besser mit der Haut und lassen sich ganz leicht mit den Fingerspitzen oder einem Schwämmchen verteilen. Für den „frisch von der Sonne geküsst“-Look betonen Sie abschließend dezent gebräunte Haut mit Bronzing Puder, der den Teint schimmern lässt.

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Strahlende Augen

Auch hier das A und O: eine feuchtigkeitsspendende Base. In hellen Farben kaschiert sie Augenringe und Äderchen und vergrößert die Augen optisch. Wer auf Lidschatten nicht verzichten möchte, sollte hier ebenfalls auf eine cremige Textur setzen, die sich – anders als Puder – nicht so leicht in der Lidfalte absetzt. Flüssige Eyeliner trotzen der Wärme und lassen sich zu sehr präzisen Linien ziehen.

Gepflegte Lippen

Tauschen Sie dicke Lippenstifte in der Sommersaison gegen leichte und flüssige „Balms“, „Tints“ und „Stains“ (englisch für „stay“, bleiben): Balms pflegen intensiv, Tints bleiben nicht so lang haften, spenden dafür viel Feuchtigkeit. Lip-Stains dagegen machen langanhaltend ein farbstarkes Finish. Kleiner Tipp: Stains mit ein wenig Lip-Balm mischen – das ergibt eine pflegende Schicht in toller Farbe! Im Sommer sehen Sie in zarten und hellen Rosatönen – von Altrosa bis Babypink – besonders toll aus!

 

Abschließend noch ein wichtiger Tipp, damit Sie gar nicht erst ins Schwitzen kommen: 

Von innen kühlen

Davon gibt es kein Zuviel: Trinken Sie jetzt noch mehr Wasser als sonst! Um die vermehrte Schweiß-Produktion auszugleichen, sollten Sie mindestens zwei Liter Wasser zu sich nehmen. Dabei sollte die Flüssigkeit nicht eiskalt sein. Das wirkt zwar erstmal erfrischend, regt den Körper aber zur vermehrten Wärmeproduktion an, um das Wasser auf Körpertemperatur zu erwärmen.