Judith exklusiv: Ein erfolgreiches Leben beginnt
mit deiner inneren Einstellung

Hallo meine Lieben! Und hallo an alle, die auf dem Weg zu ihrem ganz persönlichen Erfolg sind oder auf der Suche danach.

Erfolg ist nämlich so eine Sache – von außen betrachtet, sieht er oft viel leichter aus, als er ist. Gerade so wie ‚zufällig’ erreicht, oder ‚zufällig erfolgreich’, wirken einige Menschen auf uns im Vorübergehen.

Manchmal hilft ein Blick zurück: Ich weiß noch, als ich im kleinen Städtchen Konz einen Ferienjob mit Akkordarbeit machte und so unendlich dankbar darüber war. Das war eine Freude und so ein Erfolg, überhaupt genommen zu werden und noch dazu – für meine damalige Lebenssituation – gut bezahlt zu werden. Und so empfinde ich es noch heute. Einige von euch fragen sich jetzt: „Meint Judith auch solche Jobs, wie Nachtschichten oder Fließbandarbeit?“ Ja!, genau das meine ich. Damals habe ich so viel von den Akkordarbeiterinnen gelernt. Dafür bin ich heute noch dankbarer als früher. Falls ihr jetzt denkt: „Ach komm, will sie tiefstapeln oder wieso erzählt sie uns das?“

 

Nein, will ich nicht. Denn mir geht es um etwas Anderes: Alles in deinem Leben baut aufeinander auf. Du springst nicht plötzlich auf eine Leiter, auf der ‚Erfolg’ steht. Nein, Du kletterst Sprosse für Sprosse hinauf. So suchst du dir neue Herausforderungen, an denen du dich versuchen darfst. Wachsen kannst.

Was will ich euch damit sagen? Es ist völlig egal, wo ihr heute steht. Viel wichtiger ist eure innere Einstellung. So gibt es Menschen, die ihr Leben lang auf ihren Traumjob warten. Und dann plötzlich sind diese Menschen dankbar, glücklich und erfolgreich. Quasi über Nacht ein neuer Mensch. Ihr fragt euch, wie das geht? Glück und Erfolg sind Übungssache, ähnlich wie Fitness. Es ist die Bereitschaft, nicht ganz so perfekte Umstände anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Warum? Weil ihr die Chance habt, zu lernen und zu wachsen!

„Was?“, sagt ihr jetzt. „Unsere Judith ist jetzt völlig übergeschnappt!“ Lasst es mich erklären und kommt mit mir auf eine kleine Reise zur liebevollen Ehrlichkeit mit euch selbst. Habt keine Angst davor, die Augen zu öffnen. Es könnte die aufregendste Reise eures Lebens werden! Vorsicht, Glücksgefühle voraus! Wer lieber bleibt, wo er jetzt ist, sollte unter gar keinen Umständen weiterlesen, sonst kommt möglicherweise der Stein der Veränderung ins Rollen! Let’s get started:

 

Das kann ich tun, um erfolgreich zu sein

 

Die folgenden Ideen sind Übungen, die ich mir aus Verzweiflung und nach langem Leiden beigebracht habe, um besser mit Situationen umzugehen, die mich blockiert haben.

War ich auf meinem Weg entmutigt? Ja! Deprimiert? Ja! War ich einsam oder fühlte mich unverstanden und alle anderen hatten Schuld? Ja, ja, ja!

Es gibt einen Weg da raus. Du musst nicht perfekt sein und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Denn wenn du es schaffen kannst, deine Einstellung zu ändern, dann verspreche ich dir, kannst du dir eine neue Welt gestalten. Dafür musst du aber bereit sein, dich zu stretchen und dich selbst infrage zu stellen. Natürlich liebevoll. Bitte immer liebevoll mit dir selbst! Denn du bist der aufregendste und wertvollste Mensch, der dir je begegnen wird!

 

1. Selbstachtung und Liebe 

Dein Leben kann ohne Selbstachtung und Liebe nicht erfolgreich verlaufen. Das ist die Basis für alles! Wenn du dich momentan als nicht schön, nicht perfekt ansiehst, dann räume diese Gedanken beiseite. Lerne, dein größter Fan zu werden, ohne Überheblichkeit und Angeberei.

Setze dich vor einen Spiegel und schließe deine Augen. Nun sprich zu dir folgende Sätze:

„Ich danke mir und meinem Körper, wie weit ich gekommen bin. Ich bin stark, ich bin innerlich und äußerlich schön, weil ich ich bin. Die Welt liegt mir zu Füßen und ich passe gut auf mich auf, denn ich bin kostbar. Und unendlich wertvoll.“ Umarme dich selbst, atme tief durch und öffne deine Augen: Wenn du dich jetzt im Spiegel siehst, lächele dich an. Du bist perfekt genauso wie du jetzt bist. Schau dich an und sprich es laut aus. Halte dieses warme und gute Gefühl in deinem Herzen fest und gehe immer wieder an diese Stelle zurück, wenn du traurig oder entmutigt bist. Denn du bist dein bester Freund!

Das war Schritt eins. Von dieser Basis geht’s weiter:

 

2. Wo möchtest du hin?

Was möchtest du in deinem Leben ändern? Wünschst du dir eine glückliche Partnerschaft oder freundlichere Arbeitskollegen? Einen besseren Job oder einen netteren Chef?

 

Nun bitte ich dich, die nächste Frage absolut ehrlich zu beantworten: Was trägst du dazu bei, um dein Privatleben oder Arbeitsleben positiv zu beeinflussen? Hast Du selbst die Eigenschaften, die du dir von anderen wünschst?
Wenn dein Partner müde und abgekämpft ist, sagst du ihm, wie sehr du ihn schätzt und dich freust, an seiner Seite zu sein? Gehst du lächelnd und offen auf deine Kollegen zu? Wenn einer mal überfordert ist, lässt du ihn das spüren? Oder unterstützt du ihn und nimmst dir Zeit? In einer Arbeitswelt, in der es nur um Schuld geht, kommt niemand voran und wird niemand glücklich. Einer muss anfangen, positiv zu sein. Sei du derjenige, der Lösungen anbietet und anpackt! Am Anfang kann es sein, dass deine Kollegen noch nicht verstehen, worum es dir geht. Bleibe dabei und erkläre ruhig und freundlich, dass du überzeugt davon bist, nur gemeinsam einen guten Weg zu finden.

Frage, was sie von dir brauchen, anstatt zu fordern und zu blockieren. Was können wir füreinander tun, um vorwärts zu kommen? Menschen freuen sich, wenn sie verstanden werden. Und noch mehr, wenn man gemeinsam ein gutes Klima schafft.

Streiche folgende Emotionen, die dich blockieren und tausche sie gegen positive Gefühle:

Eitelkeit gegen Dankbarkeit 

Niemand umgibt sich gern mit hochmütigen, schnell eingeschnappten Menschen. Zeige Dankbarkeit für deinen Job. Auch wenn er nicht perfekt ist, lässt dich diese Haltung besser arbeiten.

Neid gegen Bewunderung

Das, was für einen Neid ist, nutzt ein anderer als Inspiration. Ein Beispiel? Wenn du eine Beförderung nicht bekommen hast, finde heraus warum. Frage bei deinem Chef nach und sage ihm, dass du lernen und dich entwickeln möchtest. Bitte ihn, dir dabei zu helfen und ehrlich mit dir zu sein. Möglicherweise fehlt dir noch was oder du musst noch was verbessern? Sei von der Antwort nicht enttäuscht oder beleidigt, sondern nutze sie als Denkanstoß, dich genauer zu betrachten. Es ist eine gute Gelegenheit zur Weiterentwicklung.

 

Freu dich für den Erfolg von anderen und drücke ihnen deine Bewunderung aus. Je höher du steigst, desto dünner wird die Luft! Und warum? Weil wir vergessen, Kontakt zum Boden und zu den Menschen um uns herum zu halten. Daher tut es jedem gut, wenn du auf andere zugehst!

Aber nicht musst dabei nicht nur von innen, sondern auch außen positiv strahlen!

 

Kleide Dich mit Selbstbewusstsein! Besonders bei Bewerbungsgesprächen!

Self-confidence is the best outfit – damit meine ich nicht, dass du dich verkleiden sollst. Denn natürlich gehört zu einem professionellen Auftreten auch ein gutes Styling, aber – und das ist wichtig – bleib bei allen gut gemeinten Ratschlägen innerhalb deines eigenen Stil-Rahmens. Frauen, die gerne Hosen tragen, sollten dies tun, genauso wie Frauen, die lieber Kleider tragen. Sonst wirkt es verkleidet, aufgesetzt und unecht. Wähle ein Outfit, in dem du dich wohlfühlst. Trage es vorher Probe und prüfe, dass nichts spannt oder kneift. Good luck!

 

1. Firmen-Dresscode wahren

Locker im Gastronomie-Bereich und eher konservativ in klassischen Berufen! Wähle das Outfit entsprechend dem Kleidungsstil eines Unternehmens und einer Branche. Da dies von Firma zu Firma stark variieren kann, schadet es nicht, vorher mal nachzufragen. Tipp: Häufig hilft ein Blick auf die Website der Firma.

2. Die richtigen Farben

Im Moment fluten fröhliche Knallfarben die Laufstege und Mode-Einkaufsstraßen. Aber beim Bewerbungsgespräch solltest du besser darauf verzichten, denn es geht um dich als Person, also um Inhalte und nicht die Verpackung. Dazu gehört leider auch einer meiner Lieblingstöne: In Rot fühle ich mich oft schön stark. Aber die Kehrseite davon ist Dominanz, und diesen Eindruck gilt es bei der Bewerbung zu vermeiden. Schwarz, Grau und Marineblau wirken kompetent und sind besonders in konservativeren Branchen zu empfehlen. Rosa – auch eine Modefarbe 2017 – wirkt sehr feminin. Perfekt als zarter Kombi-Ton. Grüntöne dagegen kommen frisch daher und erzielen eine sehr positive Wahrnehmung.

3. Zartes Make-up

Auch wenn Du üblicherweise gerne mehr auflegst: Beim Vorstellungsgespräch solltest Du auf einen natürlichen Look setzen, dich also sparsam schminken. Es reicht ein gepflegtes und dezentes Tages-Make-up, das ist die ideale Basis, um in die Gesprächsrunde zu gehen.

Schaue dir das Judith-Make-up-Tutorial hier an.

4. Wenig Schmuck

Bei Schmuck gilt: less is more. Dezente Ohrringe, Kette und Ring machen sich gut, protzige Klunker sind ein zu auffälliges Fashion-Statement und lenken von deinem kompetenten Auftritt ab.

5. Leichtes Parfüm

Auch unbewusste Eindrücke fallen oft ins Gewicht. Dazu zählt der Geruchssinn, der sehr subjektiv ist und über deinen Erfolg mitentscheidet. Besonders schwere orientalische Parfums beispielsweise hängen oft noch lang im Raum nach. Wähle lieber einen leichten, frischen Duft.

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Ich hoffe, dass Euch meine Tipps, die mir so sehr geholfen haben, auch euch auf Eurem Weg zu einem erfolgreicheren Leben weiterbringen!

Liebe Grüße und viel Glück ihr Lieben,

Eure Judith